Tag 2 – Großkarolinenfeld – Nomenj 416km

Nach einer kurzen aber bequemen Nacht sah das Wetter beim Frühstück gar nicht so schlecht aus. Die Straßen waren trocken und am Himmel zeigten sich auch ein paar blaue Flecken.

Gut, die Alpen konnte man nicht sehen.

Wo sind die Alpen?

Nach einem schnellen Kaffee und das anbringen der letzten Aufkleber ging es erst zum tanken und dann über die Autobahn bis kurz vor die österreichische Grenze.

Ziel war eigentlich der Großglockner aber aufgrund des Wetters und Schneefall war dieser nur mit Schneeketten zu befahren. Zudem war die Passüberfahrt komplett gesperrt.

Streckenbegrenzung

Also ging es über die alternative zum Felbertauerntunnel.

An Zell am See wollte der Wettergott nicht mehr mit uns sein und ich musste die Regenkombi auspacken.

Nordportal

Und wie es so ein Tunnel in den Alpen hat, danach ist das Wetter komplett anders.

Ich hatte ein Gefühl von “zuhause”

Welch ein Anblick

Es war warm und angenehm und wir schauten nach einer Möglichkeit für eine Pause.

Schneller Imbiss

Und kaum hatte ich mich aus der Regenkombi geschält und waren auf dem Weg Richtung Villach fing es auch wieder an zu regnen.

Das Wetter haben wir behalten bis zum Wurenpass. Dort findet man außerdem interessante Erinnerungen an den 2. Weltkrieg.

Unter anderem diesen Panzer von 1942.

Kurz nach der Passhöhe ging es schon über die Grenze nach Slowenien.

Und immer noch Regen… 🙁

Trotzdem sollte so langsam ein Nachtlager her und was zu essen sowieso. Also kurz in Supermarkt, einkaufen und dann den richtigen Platz für das Zelt und Bike finden.

Gut ist das in Slowenien das Wildcampen “erlaubt” ist.

Dementsprechend haben wir es uns an einem Fluss bequem gemacht.

Aber seht selbst…

Unser Nachtlager

Morgen geht es in Richtung Adria, nach Opatja. Hoffen wir dass das Wetter besser wird.