Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Eigentlich sollte der heutige Blogtitel anders lauten, eigentlich.

Aber besondere Ereignisse erfordern besondere Beschreibungen.

Aber fangen wir von vorne an.

Nach einem entspannten Abend in Kjustendil bei einem herrlich kühlen Bier im Zentrum und unserem Abendessen auf der Dachterrasse von unserem Hotel ging es heute morgen sehr zeitig in Richtung der Grenze von Nord-Mazedonien.

Die Formalitäten an der Grenze von Bulgarien nach Nord-Mazedonien waren schnell und einfach erledigt und zack hat sich Jenny ihre nächste Länderflagge verdient.

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Füttern verboten!

Nach einer sehr entspannten Nacht im Motocamp Sibiu bei Doru ging es heute für uns auf die Transfăgărășan.

Doch vorher holten wir uns noch ein paar Tipps zu der Strecke und den Gegebenheiten rund um die Bären. Wir hatten die Hoffnung einen zu Gesicht zu bekommen.

Doch weit kamen wir nicht. Kurz nach Freck (ja der Ort heißt wirklich so…) standen wir im Stau.

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Links 2, Achtung Kuppe, Zuschauer rechts

So oder so ähnlich muss es sich für Jenny angehört haben als ich ihr heute die Sektion vom TET-/Act Rumänien angesagt habe.

Aber mal zurück zu vorgestern…

Wir hatten uns verfahren wie wir hier ja schon geschrieben hatten. Das bedeute gestern erstmal viele Kilometer zurück um auf die Transalpina zu kommen. Und wie sollte es anders sein, die Sonne hat ihr Bestes gegeben.

Manastirea Lainici
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